Sportbild.de: Das SPORT BILD - Tagebuch
Die SPORT BILD - Redakteure, die uns auf der road to south africa begleitet haben, schreiben bei sportbild.de ebenfalls ein Tagebuch. Dort gibt es regelmäßige Berichte von unterwegs, aus einer anderen Sicht.
Etwa 24 000 Kilometer, über zwei Monate mit dem Auto von Hamburg nach Johannesburg – die „Road to South Africa“ war erfolgreich.
Noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel: Johannesburg. Im Spielort Rustenberg wird kurz vor WM-Start immer noch gebaut.
„Wir werden Weltmeister“, schreien Portugiesen nach einem Test. In der Nähe von Rustenburg ist die Stimmung WM-reif.
Auch wenn uns nicht jede News zeitnah erreicht – es lässt sich nicht mehr leugnen: Bei uns ist das WM-Fieber ausgebrochen.
„Diese Gruppe ist oft so aggressiv“, sagt unserer Safari-Führer Seretse, als die Elefantenherde unsere Verfolgung aufnimmt.
Die Überschwemmungen in Rekordhöhe lassen uns keine Wahl: Wir müssen die Autos stehen lassen und per Flugzeug ins Okavango-Delta.
Zehn Sekunden lang beunruhigt das Geräusch niemanden. „Die Straße hier scheint rauer zu sein“, sagt Mitfahrer Peter noch.
Unsere Gastreporter Laura und Thomas lernen das wahre Gesicht der Namib Wüste kennen. Und müssen sich vom Luxus trennen.
Wir fahren drei Tage durch die Namib Wüste in Namibia. Von den Dünen aus kann man den Fußball auf einen langen Weg schicken.
Zerstörung persönlicher Wertgegenstände, wie der Sonnenbrille – das passiert auf einer Tour, wie der road-to-south-africa einfach.
Die SPORT BILD-Gewinner, die nun bei der road-to-south-africa mit dabei sind, lieben Straußen-Steaks und Co.
Die Gruppe auf Safari im Etosha-Park in Namibia: Drei junge Männer hüpfen vor Glück – auch wenn der Traum vom Löwen platzt.
Nach abenteuerlichem Inlandsflug trifft David Riedel in Ondangwa endlich die Gruppe um SPORT BILD-Kollegen Carli Underberg.
SPORT BILD-Reporter David Riedel ist in Afrika gelandet. Bevor er zum „Freunde-Team“ stößt, sieht er (fast) allein das CL-Finale.
15, 16, 17 Uhr, noch immer stecken wir auf angolanischem Boden fest. In knapp vier Stunden ist Anpfiff in Madrid.
In keiner anderen afrikanischen Stadt treffen so extreme Gegensätze aufeinander wie in Angolas Hauptstadt Luanda.
Vom Kongo über den Kongo in den Kongo. Der Grenzübertritt ist eine der bizarrsten Erfahrungen der bisherigen Reise.
36 Stunden benötigen wir für die 300 Kilometer durch den Dschungel im Kongo. Doch der „point of no return“ ist längst überschritten.
Der freie Tag in Buea/Kamerun beginnt gut. Außerordentlich gut sogar. Bis ich den ersten meiner insgesamt sechs Fehler begehe...
Safety first! Bei den Regengüssen die täglich hernieder gehen, planen wir um: Wegen der besseren Straßen fahren wir über Gabun.
Unsere „road to south africa“ führt auch durch Nigeria. Und damit durch eines der gefährlichsten und korruptesten Länder der Welt.
Stipvisite bei „Ein Herz für Kinder“ in Accra. SPORT-BILD-Reporter Carli Underberg besuchte ein Waisenhaus in Ghanas Hauptstadt.
Unglaubliche Szenen spielen sich ab beim Topspiel zwischen Africa Sports und Mimosas. Hier laufen die Sanitäter mehr als die Profis.
Die Einladung kam von ganz oben. Audienz bei Sidiki Konate. Tourismus-Minister der Elfenbeinküste. Dresscode: Anzug...
Der Weg ist das Ziel, heißt es. So auch (irgendwie) in Afrika. Egal, was, es kommt an. Die Frage ist nur, wie. Hauptsache, es hält.
Nach über 5500 Kilometer auf dem afrikanischen Kontinent sind erste Probleme an den Autos zu beklagen. Da hilft Lachpulver.
Abenteuer in der mauretanischen Wüste. SPORT BILD zu Gast bei Nomaden. Der Willkommensgruß ist außergewöhnlich.
Wer in Not geraten in der Wüste überleben will, muss wissen, wie und wo er auch ohne Oase etwas zu trinken herbekommt...
Im sandigen Boden gilt das Motto: Wer bremst verliert! Aber im Duell mit der Wüste gab es bisher nur einen Sieger: den Sand...
Die Karawane hat Agadir hinter sich gelassen. Was sie nun erwartet: 1100 Kilometer plattes, karges Land & bis zu 45 Grad!
Ein Rollstuhlfahrer auf der Autobahn, Geisterfahrer ohne Licht – nichts, worüber man sich in Marrakesch wundern darf.
Gestern habe ich mehr Abenteuer gefordert. Ich habe mich auf Schleuserbanden gefreut und sie getroffen – und hatte die Hosen voll.
Am 5. April fiel der Startschuss für einen zehnwöchigen WM-Trip durch Afrika. Die SPORT BILD-Reporter berichten mit einem Tagebuch.
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